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«Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle.

Die Angst setzt die Grenzen.»
Ingmar Bergman

PERSON

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Rebecca Panian ist eine Schweizer Regisseurin, Autorin und Entwicklerin innovativer Partizipationsformate. Nach Stationen als Schriftenmalerin, Flight Attendant und Grafikerin, arbeitete sie als TV-Redakteurin für Endemol Deutschland sowie als freie Redakteurin und Regisseurin für das Schweizer Fernsehen (SRF). 2010 schloss sie ihren Bachelor in Journalismus ab, gefolgt von einem Master in Spielfilmregie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) im Jahr 2015.
 

Panians künstlerisches Schaffen ist geprägt von gesellschaftsrelevanten Themen, einer engen Kollaboration mit den Spielenden und einer improvisatorisch-dokumentarischen Arbeitsweise.
 

Für ihren Debüt-Dokumentarfilm ZU ENDE LEBEN gewann sie 2014 den Publikumspreis am Zurich Film Festival; begleitend erschien das Buch ZU ENDE DENKEN im Wörterseh Verlag.

Es folgten Kurz- und Spielfilmprojekte wie die Romanze LOVERS, dessen Hauptstrang sie ohne klassisches Drehbuch an einem einzigen Tag drehte.

 

Auch beim Kammerspiel LOTTERY – gedreht in nur sechs Tagen in einem Schloss mit 12 Spielenden und einer 10-köpfigen Crew – setzte sie auf eine radikal kollaborative Herangehensweise sowie eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion.
 

Aus den Recherche-Workshops zu LOTTERY, die Panian 2023 in Zürich, London und Basel durchführte, entstand das lösungsorientierte Dialogformat VOLL AUF DIE 12 (Common Sense of 12): 12 zufällig ausgeloste Menschen haben 90 Minuten Zeit, sich auf eine Lösung zu einigen für ein gesellschaftliches Problem.

 

Neben ihrer Filmarbeit engagiert sich Panian für demokratische Bürgerbeteiligung, gesellschaftlichen Dialog sowie eine fairere und nachhaltigere Realität. Ganz konkret als Aktivistin für das bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Menschenrecht. 

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